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Unsere Schwerpunkte

Impression der Praxis für Ergotherapie Dorothee Danke

Wir behandeln Menschen...

  • mit neurologischen Erkrankungen, z. B. Demenz, Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall;
  • mit Erkrankungen der Hand (auch Schienenversorgung);
  • mit psychischen Erkrankungen, z. B. Depressionen, Ängsten, Zwängen; ADHS, Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Beziehungsstörungen;
  • im Sterbe- und Trauerprozess.

Wir erarbeiten Lösungen für Ihren Alltag.
Wir bieten Ihnen gern an, uns zuzuschauen und freuen uns über neue Ideen!

Unsere Hauptschwerpunkte sind

Neurologie, Geriatrie, Demenz • Handtherapie und Handrehabilitation • Pädiatrie

Besonders die Zusammenarbeit mit An- und Zugehörigen ist uns wichtig! „Was können wir tun, was kann ich im Alltag machen, wie komme ich zurecht?“ Wir versuchen, gemeinsam Antworten zu finden. Wir unterstützen Sie dabei, kreative Lösungen zu finden und auch schwierige Situationen zu verbessern.

Die Behandlungsschwerpunkte werden genau den Störungsbildern, den Erfordernissen im täglichen Alltagsleben, dem jeweiligen Alter der Patient*innen und der eigenen Motivation angepasst.
Mögliche Diagnosen:

Zustand nach Schlaganfall oder Hirnblutung,Tumorerkrankungen des ZNS
Spinales Querschnittsyndrom, Apallisches Syndrom
Schädel-Hirn-Trauma, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und Demenz aller Formen und Stadien: Alzheimer-, Vaskuläre-, Frontotemporale Demenz und andere Formen; im Beginn, im mittleren oder fortgeschrittenen Stadium. Ziel der ergotherapeutischen Behandlung ist das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit und Handlungskompetenz im täglichen Leben. 

Ziele in der ergotherapeutischen Behandlung können beispielsweise sein:

Förderung der Wahrnehmung in allen Sinnesbereichen, Erweiterung und Erhaltung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke, Verbesserung der Handlungs- und Bewegungsplanung und -durchführung, Förderung, Stabilisierung und Verbesserung von Gedächtnisleistungen, Aufmerksamkeit, Konzentration und Orientierung, Förderung der Rumpfstabilisierung und -aufrichtung, Verbesserung der fein- und grobmotorischen Koordination, Verbesserung der Gleichgewichtskontrolle/Sturzprophylaxe, Vermeidung von Vereinsamung/Isolation, Selbständigkeit im Alltag 

Die Therapie wird gezielt und individuell auf das Krankheitsbild des Betroffenen abgestimmt.

Behandlungsmethoden:

In der Behandlung werden verschiedenen Behandlungsmethoden individuell kombiniert. Ein umfangreiches und fortwährend auf den neuesten Stand gebrachtes Fachwissen ist erforderlich. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist bei Bedarf die Miteinbeziehung und Beratung der An-und Zugehörigen, um den Transfer in den Alltag zu ermöglichen 

u.a. werden folgende Therapiemethoden angewandt:

Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres, Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath, Führen nach Afolter, Kinästhetik, Spiegeltherapie, Basale Stimulation, Validation 

Wir bieten Gegebenenfalls Einzel-, Parallel- und Gruppentherapie an.  

Wir behandeln Menschen jeden Alters mit Einschränkungen im Schulter-, Arm- und Handbereich. Unser Behandlungsspektrum umfasst die handchirurgische, postoperative und konservative Versorgung der Hände und des Unterarmes, sowie die Behandlung bei chronischen Krankheitsverläufen zur Verbesserung der Symptomatik und Schmerzreduktion.
Mögliche Diagnosen:

Frakturen (nach konservativer und postoperativer Versorgung), Verletzungen der Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel, Nervenverletzungen, z.B. Nervenkompressionssyndrome, Rheumatoide Arthritis, Arthrose, Amputaionen, CRPS (Komplexes regionales Schmerzsyndrom)

Ziel der ergotherapeutischen Behandlung

Das Erreichen einer möglichst uneingeschränkten Funktion der oberen Extremitäten und damit die Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit und Selbständigkeit im Alltag, Beruf und Freizeitbereich ist das Ziel unserer ergotherapeutischen Behandlung.

Weitere Ziele in der ergotherapeutischen Behandlung können sein:

Widerherstellung von Sensibilität, Muskelkraft und Geschicklichkeit, Schmerzlinderung, Förderung der Wundheilung, Vermeidung längerer Immobilisation der Gelenke

Behandlungsmethoden:

u.a. werden folgende Therapiemethoden angewandt:
passive und aktive Gelenkmobilisation, Muskelfunktionstraining, Narbenmobilisation, Kontrakturprophylaxe, Spiegeltherapie, Gelenkschutz- & Hilfsmittelberatung, Anleitung zu Eigenübungen, Sensibilitätstraining, Thermische Anwendungen

Ergänzend zur manuellen Behandlung werden in unserer Praxis individuelle Lagerungs- und Funktionsschienen maßgefertigt.

Es werden Kinder vom Säuglings- bis ins Jugendalter, deren Entwicklung verzögert ist, die in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Behinderung betroffen sind, behandelt.
Mögliche Diagnosen:

AD(H)S, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme, Lern- und Leistungsstörungen in Kombination mit Konzentrations- und/oder Wahrnehmungsstörungen, umschriebene Entwicklungsstörungen der Grob- und Feinmotorik, Einschränkungen in der Mal- und Schreibmotorik (Graphomotorik), Störungen oder Ausfälle des Bewegungsapparates, Verhaltensauffälligkeiten wie soziale Unsicherheiten, Aggressionen oder Interaktionsschwierigkeiten

Ziel der ergotherapeutischen Behandlung

Die Förderung der größtmöglichen Handlungskompetenz und somit der größtmöglichen Selbstständigkeit im täglichen Leben des Säuglings, Kindes oder Jugendlichen ist das Ziel der ergotherapeutischen Behandlung.

Die Zielsetzung wird individuell auf Grundlage eines ausführlichen Elterngespräches zu Beginn der Therapie und der ergotherapeutischen Befunderhebung (durch Betätigungsanalysen, Tests, Screenings und Fragebögen, …) ermittelt, gemeinsam festgelegt und im Verlauf an die Entwicklung des Kindes angepasst.

Ziele in der ergotherapeutischen Behandlung können beispielsweise sein:

Verbesserung von Koordination, Motorik und Körperwahrnehmung, Verbesserung von Bewegungsabläufen und Tonusregulation, Stärkung von Ausdauer und Konzentration, positive Beeinflussung von Verhaltensauffälligkeiten

u.a. werden folgende Therapiemethoden angewandt:

Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres, Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath, Führen nach Afolter, Feinmotorik- Übungsprogramme, Marburger Konzentrationstraining, Programme zur Förderung der visuellen und auditiven Wahrnehmung, Graphomotorisches Training, Lauth& Schlottke, Alert-Programm, soziale Kompetenztrainings, handwerkliche Techniken, Bewegungsspiele und alltagsorientierte Tätigkeiten.

Für eine erfolgreiche Behandlung ist uns ein enger Austausch mit den jeweiligen Bezugspersonen, den Therapeut*innen anderer Therapiedisziplinen, Pädagog*innen und Ärtz*innen sehr wichtig.

Wir bieten gegebenenfalls Einzel-, Parallel- und Gruppentherapie an.
Besonders bei sozialen Problemen, Ängsten und Verhaltensauffälligkeiten sind ergotherapeutische Angebote als Parallel- oder Gruppenangeboten sinnvoll und hilfreich für die Entwicklung des Kindes.

> Anmeldebogen

Sie können sich bei uns gerne schriftlich anmelden. Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus und senden ihn per E-Mail an info@danke-ergotherapie.de .
Für weitere Informationen zu Angeboten und Terminen rufen Sie uns gerne an.

Therapiezeiten:
Montag-Freitag 08:00-18:00 Uhr

Bitte melden Sie sich telefonisch an.
Telefon: 040 - 87 50 30 47